Kleiner „Central Park“ in Mainhattan

Palmengarten in Frankfurt

In der Größe ist der Palmengarten natürlich nicht mit dem Central Park zu vergleichen. Trotzdem haben beide Orte eine gewisse Ähnlichkeit.

Die deutsche Börsen- und Bankstadt Frankfurt am Main wird häufig mit dem Zentrum der Weltfinanzmärkte in New York verglichen. Daher bekam Frankfurt auch den umgangsprachlichen Beinamen „Mainhattan“ in Anspielung auf den großen Bruder Manhattan in den USA.

Auch wenn das Stadtbild in Frankfurt größenteils von Hochhäusern und Wolkenkratzern der großen Banken geprägt ist, findet sich in Zentrumsnähe eine kleine Oase – ähnlich dem Central Park in New York. Der Palmengarten wurde bereits 1871 eröffnet. Damals noch aus einer bürgerlichen Initiative raus. Heute beherbergt er auf einer Fläche von 22 Hektar unzählige Wiesen, Bäume, Spielplätze, Seen, eine Bimmelbahn und eine große überdachte Kakteenanlage.

Wenn etwas für den großen Bruder Central Park in New York sinnbildlich ist, dann ist es der direkte Blick aus dem „Grünen“ auf die Skyline der Stadt. Ein ähnlicher Blick auf den Commerzbank-Tower ist auch aus dem Herzen des Palmengartens möglich.

Zugegeben: Der Blick auf Frankfurt City ist dann doch nicht ganz so imposant, aber so sollte es bei einem kleinen Bruder auch sein.

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