Armenien gehört zu den spannendsten Reisezielen im Südkaukasus und begeistert mit einer außergewöhnlichen Dichte an historischen Stätten, beeindruckender Natur und kulturellen Highlights. Als eines der ältesten christlichen Länder der Welt erwarten dich jahrhundertealte Klöster, spektakuläre Berglandschaften, tiefe Schluchten und überraschend lebendige Städte.
In diesem Artikel stelle ich dir die besten Sehenswürdigkeiten in Armenien vor und gebe einen Überblick über die wichtigsten Orte, die sich besonders für eine Rundreise oder einen ersten Besuch eignen. Gerade die Mischung hat mir an Armenien gefallen: Zwischen der modernen Hauptstadt Jerewan, abgelegenen Klöstern, dem riesigen Sewansee und den Bergregionen im Süden liegen oft nur wenige Stunden Fahrt.
Zu vielen Zielen findest du auf Worthseeing ausführliche Einzelartikel mit weiteren Sehenswürdigkeiten und meinen persönlichen Erfahrungen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenMein Tipp: Armenien eignet sich hervorragend für eine Rundreise mit dem Mietwagen. Die Hauptstraßen fand ich überraschend gut ausgebaut, auch wenn es auf dem Land teilweise ziemlich steil werden kann. Gerade weil viele der schönsten Klöster und Landschaften außerhalb der größeren Städte liegen, gibt dir ein eigenes Auto enorm viel Freiheit.
Jerewan – Ausgangspunkt für Armenien-Reisen
Jerewan ist die Hauptstadt Armeniens und für viele Reisende der erste Berührungspunkt mit dem Land. Die Stadt verbindet sowjetische Architektur mit moderner Urbanität, Cafés, Museen und weiten Plätzen. Besonders im Zentrum lässt sich vieles problemlos zu Fuß erkunden.
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen der Republikplatz, die Kaskade mit Blick über die Stadt und das Matenadaran mit seiner Sammlung historischer Handschriften. Bei klarer Sicht zeigt sich im Hintergrund der Ararat – eines der wichtigsten nationalen Symbole des Landes. Für Jerewan würde ich mindestens zwei volle Tage einplanen, bevor es mit der Rundreise weitergeht.
👉 Mehr dazu findest du in meinem ausführlichen Guide zu den Sehenswürdigkeiten in Jerewan.
Eine der ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten im Großraum Jerewan liegt dagegen unter einem Wohnhaus: Levon’s Divine Underground entstand, nachdem Levon Arakelyan eigentlich nur einen Kartoffelkeller für seine Frau graben sollte – und anschließend 23 Jahre lang nicht mehr aufhörte.
Chor Virap und Norawank – Klöster vor spektakulärer Kulisse
Kaum ein Motiv steht so sehr für Armenien wie das Kloster Chor Virap mit dem mächtigen Ararat im Hintergrund. Der Berg selbst liegt heute auf türkischem Staatsgebiet, besitzt für Armenier aber eine enorme kulturelle Bedeutung. Chor Virap spielt außerdem eine zentrale Rolle in der Geschichte der Christianisierung des Landes. Der Überlieferung nach wurde Gregor der Erleuchter hier jahrelang in einem tiefen Verlies gefangen gehalten.
👉 Mehr dazu findest du in meinem Artikel Kloster Chor Virap: Dem Berg Ararat so nahe.
Weiter südlich liegt mit Norawank eines der landschaftlich schönsten Klöster Armeniens. Die Anlage steht am Ende einer engen Schlucht zwischen rötlichen Felswänden und wirkt dadurch fast wie ein Teil der Landschaft. Gerade die Fahrt durch die Schlucht gehört für mich bereits zum Erlebnis.
👉 Mehr dazu findest du in meinem Artikel Norawank: Das armenische Kloster zwischen den roten Felsen.
Geghard und Garni – Felsenkloster und antiker Tempel
Das Kloster Geghard gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Armeniens. Teile der Anlage wurden direkt in den Fels geschlagen, wodurch im Inneren eine ganz besondere Atmosphäre entsteht. Geghard und das obere Azat-Tal gehören seit 2000 zum UNESCO-Welterbe.
Nur wenige Kilometer entfernt liegt der Tempel von Garni. Der antike Säulentempel unterscheidet sich völlig von den zahlreichen christlichen Klöstern des Landes und stammt aus der vorchristlichen Geschichte Armeniens. Garni und Geghard lassen sich deshalb hervorragend an einem gemeinsamen Tagesausflug von Jerewan besuchen.
👉 Mehr dazu findest du in meinem Artikel Geghard: Uraltes Felsenkloster in Armenien.
👉 Hier findest du meinen ausführlichen Guide zu Garni und dem antiken Tempel.
Der Sewansee – Armeniens riesiger Hochgebirgssee

Der Sewansee ist einer der größten Hochgebirgsseen der Welt und ein zentrales Naturhighlight Armeniens. Er liegt auf rund 1.900 Metern Höhe und ist besonders im Sommer ein beliebtes Ausflugs- und Urlaubsziel für die Armenier.
Neben Badeplätzen und Aussichtspunkten ist vor allem das Kloster Sewanawank auf der Halbinsel sehenswert. Wenn du genügend Zeit hast, lohnt es sich aber, nicht nur diesen einen bekannten Stopp anzufahren. Rund um den See findest du weitere Klöster, kleinere Orte und den berühmten Friedhof von Noratus mit seinen zahlreichen armenischen Chatschkaren.
👉 Mehr dazu findest du bei meinen Highlights und Sehenswürdigkeiten am Sewansee.
Dilidschan – die grüne Seite Armeniens
Dilidschan wird gerne als „Armeniens Schweiz“ bezeichnet. Tatsächlich unterscheidet sich die dicht bewaldete Region deutlich von vielen trockeneren Landschaften des Landes. Rund um die kleine Stadt liegen Wanderwege, Berge und einige weitere historische Klöster.
Besonders bekannt sind Haghartsin und Goschawank. Für mich eignet sich Dilidschan deshalb sehr gut als Zwischenstopp zwischen dem Sewansee und Nordarmenien. Wer nicht jeden Tag die Unterkunft wechseln möchte, kann hier auch problemlos mehrere Nächte bleiben und die Umgebung erkunden.
👉 Mehr dazu findest du in meinem Guide Dilidschan: Sehenswürdigkeiten in „Armeniens Schweiz“.
Haghpat, Sanahin und Alawerdi – unterwegs im Norden Armeniens
Im Norden Armeniens wird die Landschaft rund um die Debed-Schlucht wieder deutlich dramatischer. Besonders sehenswert sind die beiden mittelalterlichen Klosteranlagen Haghpat und Sanahin. Sie gehören gemeinsam zum UNESCO-Welterbe und zählen zu den bedeutendsten Beispielen armenischer Klosterarchitektur.
👉 Hier findest du meine Artikel zum Kloster Haghpat und zum Kloster Sanahin.
Zwischen den Klöstern liegt Alawerdi. Die ehemalige Kupferstadt zeigt eine völlig andere Seite des Landes: Industriegeschichte, sowjetische Spuren und die spektakuläre Lage im engen Tal treffen hier unmittelbar aufeinander. Gerade diese Mischung fand ich spannender als eine weitere perfekt restaurierte Touristenstadt.
👉 Mehr dazu findest du bei meinen Sehenswürdigkeiten in Alawerdi.
Gjumri – Armeniens zweite Stadt
Gjumri liegt im Nordwesten Armeniens und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Das historische Zentrum unterscheidet sich deutlich von Jerewan. Viele Gebäude bestehen aus dunklem Tuffstein und erinnern noch an das Stadtbild des 19. Jahrhunderts. Gleichzeitig sind die Folgen des schweren Erdbebens von 1988 an manchen Stellen bis heute Teil der Geschichte der Stadt.
Für mich ist Gjumri deshalb mehr als nur ein Zwischenstopp. Die Stadt besitzt eine eigene Atmosphäre und zeigt eine urbane Seite Armeniens, die du weder in Jerewan noch in den kleinen Bergorten findest.
👉 Mehr dazu findest du bei meinen Sehenswürdigkeiten in Gjumri.
Nur wenige Kilometer außerhalb liegt außerdem das Kloster Marmaschen am Akhuryan-Fluss. Die ruhige Lage macht es zu einem schönen zusätzlichen Stopp, wenn du ohnehin im Nordwesten unterwegs bist.
Tatew und Khndzoresk – Höhepunkte im Süden Armeniens
Das Kloster Tatew zählt zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Armeniens. Es liegt hoch über der Worotan-Schlucht und war im Mittelalter ein bedeutendes religiöses und kulturelles Zentrum. Schon die Lage wäre Grund genug für einen Besuch.
Fast genauso spektakulär ist allerdings die Anreise mit den „Wings of Tatev“. Die Seilbahn überspannt die tiefe Schlucht und macht bereits die Fahrt zum Kloster zu einem eigenen Erlebnis.
👉 Mehr dazu findest du in meinem Artikel Kloster Tatew: Diese Seilbahn ist Weltrekordhalter!.
Wenn du ohnehin bis in den Süden Armeniens fährst, würde ich außerdem Khndzoresk einplanen. Das alte Dorf liegt in einer tiefen Schlucht und besteht teilweise aus verlassenen Höhlenwohnungen. Um die andere Seite der Schlucht zu erreichen, führt eine rund 160 Meter lange Hängebrücke über das Tal.
👉 Mehr dazu findest du in meinem Guide Khndzoresk: Hängebrücke und verlassene Höhlen.
Dschermuk – Kurort mit Sowjetcharme
Dschermuk, international meist Jermuk geschrieben, ist seit Sowjetzeiten als Kur- und Erholungsort bekannt. Hotels, Sanatorien und Mineralquellen prägen den Ort bis heute. Besonders bekannt ist außerdem der große Wasserfall, der über eine breite Felswand in die Schlucht fällt.
Gerade diese Mischung aus Natur und etwas nostalgischem Sowjetcharme macht Dschermuk für mich zu einem interessanten Stopp auf einer Rundreise durch den Süden. Die Stadt lässt sich beispielsweise mit Norawank oder der Weiterfahrt Richtung Goris und Tatew verbinden.
👉 Mehr dazu findest du bei meinen Sehenswürdigkeiten in Dschermuk.
Weitere sehenswerte Orte in Armenien
Neben diesen großen Highlights gibt es noch mehrere kleinere Ziele, für die du auf Worthseeing bereits eigene Artikel findest:
- Festung Amberd – mittelalterliche „Wolkenburg“ an den Hängen des Aragaz
- Armenisches Alphabet Monument bei Artashavan mit riesigen steinernen Buchstaben
- Zaghkadsor – Wintersportort mit Seilbahn und Kloster Ketscharis
- Swartnoz – Ruinen der außergewöhnlichen Kathedrale nahe Jerewan und Teil des UNESCO-Welterbes
- Levon’s Divine Underground – ein über Jahrzehnte privat gegrabenes Höhlensystem bei Jerewan
Reisetipps für Armenien
Wann ist die beste Reisezeit für Armenien?
Für eine klassische Rundreise würde ich vor allem den späten Frühling sowie den frühen Herbst wählen. Im Mai und Juni sowie im September und Oktober sind die Temperaturen in Jerewan und vielen tiefer gelegenen Regionen meist angenehmer als im heißen Hochsommer.
Juli und August eignen sich ebenfalls für eine Reise, können in Jerewan und den Tälern aber ziemlich heiß werden. Dafür sind die Bedingungen in höheren Regionen, am Sewansee und in den Bergen besonders gut.
Der Winter zeigt Armenien noch einmal von einer völlig anderen Seite. Schnee ist in vielen Regionen normal und Orte wie Zaghkadsor werden dann zu Wintersportzielen. Für eine klassische Rundreise mit möglichst vielen abgelegenen Sehenswürdigkeiten würde ich persönlich trotzdem die wärmeren Monate bevorzugen.
Wie lange solltest du für Armenien einplanen?
Eine Woche reicht, wenn du dich auf Jerewan und einige der wichtigsten Ausflugsziele konzentrierst. Garni, Geghard, Chor Virap, der Sewansee und vielleicht Dilidschan lassen sich dann gut miteinander verbinden.
Für eine größere Rundreise würde ich eher 10 bis 14 Tage einplanen. Dann kannst du auch den Süden mit Norawank, Dschermuk, Khndzoresk und Tatew sowie Teile Nordarmeniens besuchen, ohne jeden Tag nur im Auto zu sitzen.
Gerade wenn du Gjumri und die Region rund um Haghpat und Sanahin ebenfalls sehen möchtest, sind zwei Wochen deutlich angenehmer.
Braucht man in Armenien einen Mietwagen?
Nicht zwingend – aber für eine individuelle Rundreise würde ich einen Mietwagen klar bevorzugen. Viele Klöster, Landschaften und kleinere Orte liegen außerhalb der großen Städte und lassen sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln deutlich umständlicher erreichen.
Die Straßen haben mich während unserer Reise positiv überrascht. Viele Hauptverbindungen waren gut ausgebaut. Auf dem Land können die Straßen allerdings schmaler und teilweise ziemlich steil werden.
Deutlich hektischer ist der Verkehr in Jerewan. Dort ist viel los und an zahlreichen Kreuzungen regelt zusätzlich die Polizei den Verkehr. Auffällig fand ich außerdem die umfangreiche Kameraüberwachung. Dabei wird längst nicht nur die Geschwindigkeit kontrolliert: Wir bekamen selbst einen Strafzettel wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie.
Überraschend modern war dagegen die Abwicklung. Das Vergehen ließ sich online bezahlen und je nach Fall konnten sogar Fotos beziehungsweise Aufnahmen dazu eingesehen werden. Auch das Parken im Zentrum von Jerewan war weniger problematisch als erwartet. Wir mussten zwar teilweise etwas suchen, fanden aber überraschend oft sogar kostenlose Möglichkeiten.
👉 Meine ausführlichen Erfahrungen findest du in meinem neuen Artikel über Autofahren und Roadtrip in Armenien.
Ist Armenien ein sicheres Reiseziel?
Ich würde Armenien nicht pauschal als „absolut sicher“ bezeichnen, insgesamt ist die Gewaltkriminalität im Land aber vergleichsweise gering. In Jerewan und den klassischen touristischen Regionen können sich Reisende normalerweise frei bewegen, wenn sie die üblichen Vorsichtsmaßnahmen beachten.
Anders sieht es in Teilen des Grenzgebiets zu Aserbaidschan aus. Dort bestehen weiterhin Sicherheitsrisiken und für einige Straßen und Gebiete gilt eine Teilreisewarnung. Gerade bei einer individuellen Rundreise solltest du deshalb unmittelbar vor und während der Reise die aktuellen Sicherheitshinweise prüfen und keine spontanen Abstecher in Grenzregionen unternehmen.
Ist Armenien ein teures Reiseziel?
Armenien gehört weiterhin zu den eher günstigen Reiseländern im Südkaukasus. Vor allem Unterkünfte, einfache Restaurants und viele alltägliche Ausgaben liegen deutlich unter dem Preisniveau in Deutschland. Zahlreiche Kirchen und Klöster kannst du außerdem kostenlos besichtigen.
Etwas teurer können Mietwagen, organisierte Touren und bessere Hotels in Jerewan werden. Insgesamt lässt sich eine individuelle Rundreise aber auch mit einem moderaten Budget gut umsetzen.
Bezahlt wird mit dem armenischen Dram. In Jerewan kannst du vielerorts mit Karte zahlen, auf dem Land würde ich trotzdem immer ausreichend Bargeld dabeihaben.
Eignet sich Armenien für einen Urlaub mit Kindern?
Ja. Wir haben Armenien als ausgesprochen kinderfreundliches Reiseziel erlebt. Besonders Jerewan bietet viele Parks und Freizeitmöglichkeiten, während der Sewansee, Dilidschan oder die Fahrt mit den Wings of Tatev auch für Kinder Abwechslung zwischen den vielen historischen Klöstern bieten.
Mit dem Mietwagen lässt sich das Reisetempo außerdem sehr flexibel anpassen. Gerade mit Kindern würde ich lieber mehrere Nächte an einzelnen Orten bleiben, statt jeden Tag die Unterkunft zu wechseln.
👉 Mehr dazu findest du in meinem Artikel Armenien mit Kindern – Familienurlaub im Herzen des Kaukasus.
Brauche ich für Armenien ein Visum?
Deutsche und andere EU-Staatsangehörige benötigen für Aufenthalte von bis zu 180 Tagen pro Kalenderjahr derzeit kein Visum. Für die Einreise brauchst du allerdings einen gültigen Reisepass; ein Personalausweis reicht nicht aus.
Da sich Einreisebestimmungen ändern können, solltest du die aktuellen Vorgaben unmittelbar vor deiner Reise noch einmal offiziell prüfen.
Wie komme ich von Deutschland nach Armenien?
Der wichtigste internationale Flughafen des Landes liegt bei Jerewan. Je nach Abflugort gibt es direkte Verbindungen oder Flüge mit einem Zwischenstopp.
Für eine Rundreise ist Jerewan ein idealer Startpunkt. Du kannst zunächst ein oder zwei Tage die Hauptstadt erkunden und anschließend mit dem Mietwagen Richtung Norden, Sewansee oder Süden starten.
Lohnt sich eine Reise nach Armenien?
Für mich liegt der Reiz Armeniens vor allem in der Kombination aus Geschichte und Landschaft. Natürlich spielen die zahlreichen Klöster eine große Rolle, doch spätestens nach einigen Tagen merkst du, dass das Land weit mehr zu bieten hat: die Cafés und Parks von Jerewan, die Wälder rund um Dilidschan, den Sewansee, sowjetische Spuren und die wilden Schluchten im Süden.
Besonders gut hat mir gefallen, dass sich Armenien individuell so unkompliziert erkunden lässt. Mit dem Mietwagen konnten wir auch kleinere Orte und Sehenswürdigkeiten erreichen, die auf einer klassischen organisierten Rundreise vielleicht einfach ausgelassen worden wären.
Wer historische Orte, Natur und Roadtrips mag und nicht erwartet, dass überall perfekte touristische Infrastruktur wartet, findet in Armenien für mich eines der spannendsten Reiseziele im Südkaukasus.
Hinterlasse jetzt einen Kommentar