Washington D.C.: Die 15 besten Reisetipps und Sehenswürdigkeiten

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Washington DC USA
In Washington D.C. wird die amerikanische Geschichte greifbar. Diese Sehenswürdigkeiten sollte man daher auf jeden Fall ansehen.

Washington D.C. gehört zu den beliebtesten Reisezielen in den USA. Mit unseren Tipps verpasst du keine Sehenswürdigkeit bei deiner Reise und wirst die Stadt während deines Urlaubs hoffentlich genau so lieben lernen wie wir.

Washington D.C. ist die Hauptstadt und der Regierungssitz der USA. Hier werden die politischen Entscheidungen eines der größten Länder der Welt getroffen.

Doch auch für Touristen gehört ein Abstecher hierhin zu den Highlights auf einer USA-Reise. In Washington findet man die Sehenswürdigkeiten an jeder Ecke und die Stadt eignet sich perfekt zur Erkundung per Fuß.

Hier findet ihr 15 absolute Highlights, die ihr in Washington D.C. auf keinen Fall verpassen dürft.

Washington D.C. entdecken

Eine Tour durch eine Stadt voller Sehenswürdigkeiten

Besonders für einen Tagesausflug aus New York City kommen viele Touristen nach Washington D.C. Das bietet sich auch einfach an: Mit dem Bus erreicht man die Hauptstadt der USA für wenig Geld und in knapp 4 Stunden. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen fast alle im Zentrum und sind fußläufig erreichbar.

Dabei lohnt es sich auch durchaus, sich in Washington eine Unterkunft zu suchen und mehr als 24 Stunden hier zu verbringen. Washington ist nämlich vielseitiger, als man zuerst glauben mag.

Diese 15 Highlights stellen daher nur eine kleine Auswahl der Sehenswürdigkeiten darf. Das dürft ihr auf keinen Fall verpassen!

#1 Capitol

Capitol Washington DC

Das US Capitol ist das bedeutendste Gebäude in Washington und sogar das wichtigste in den ganzen USA. Zumindest wenn es um die große Politik geht. In ihm tagt der Senat und das Representantenhaus und entscheiden über die Gesetzgebung im größten Land der westlichen Welt.

Das Capitol war – nach dem weißen Haus – das erste große Gebäude, das Anfang 1800 in der Stadt gebaut wurde. Daher liegt es auf einem kleinen Hügel, der dafür extra künstlich angelegt wurde. Die Stadt entstand erst später um das Regierungsgebäude herum.

Schon von außen ist der klassizistische Bau durchaus sehenswert. Seine Kupel ist stolze 88m hoch. Doch lohnt sich auch ein Besuch im Innneren: Die Kongresssäle, wo die wichtigen Entscheidungen fallen, können besichtigt werden. Außerdem beherbergt das Capitol zahlreiche Kunstwerke zur Geschichte der USA.

Kein Wunder, dass das Capitol mit mehreren Millionen Besuchern zu den gefragtesten Sehenswürdigkeiten im ganzen Land zählt. Der Eintritt ist zudem kostenfrei!

#2 National Mall

National Mall Washington D.C.

Direkt am Capitol beginnt die National Mall. Hierbei handelt es sich um eine große parkähnliche Fläche mit breiten Spazierwegen und mehrerer kleiner Seen.

Die National Mall verwandelt das touristische Zentrum Washingtons quasi in ein Freilichtmuseum. Denn rund um diesen Park liegt ein Großteil der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Man kann, wenn man die Augen offen hält, daher eigentlich nichts Sehenswertes verpassen.

Man unterschätzt jedoch schnell wie ausufernd die National Mall ist. Um seine Füße zu schonen bietet es sich an mit dem Fahrrad von Highlight zu Highlight zu fahren. Das ist hier durchaus erlaubt und auch gewünscht. Es besteht sogar die Möglichkeit sich ein Rad für wenig Geld auszuleihen.

#3 Washington Monument

George Washington Memorial Washington D.C.

Das Washington-Monument ist ein riesiger weißer Marmorturm, der die Form eines Obelisken hat. Mit 169m ist es das höchste Wahrzeichen der National Mall und von überall zu sehen. Gewidmet ist es dem 1. Präsidenten der Vereinigten Staaten: George Washington.

Der Bau dauerte stolze 36 Jahre und fand von 1848 bis 1884 statt. Besonders interessant für Besucher ist die Aussichtsplattform unterhalb der Spitze. Diese kann mit einem Aufzug erreicht werden. Der extra geschaffene Reflexionsbecken zwischen dem Monument und dem Lincoln Memorial, sorgt mit seiner Länge für eine komplette Spiegelung des Turms.

Auch wenn es wie ein Mausoleum wirkt: George Washington sterbliche Überreste wurden nicht hier begraben. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf seinem Landsitz in Virgina. Im Inneren des Monuments steht jedoch eine Statue, die seinem tatsächlichen Erscheinungsbild erstaunlich nahe kommen soll.

#4 Lincoln Memorial

Lincoln Memorial Washington DC

Das Lincoln-Memorial gehört zu den weltweit bekanntesten Denkmälern in den USA. Hier wurde dem 16. Präsidenten der USA, Abraham Lincoln, eine ewig währende Erinnerung gesetzt. Noch heute befindet sich auf dem 5-Dollar-Geldschein ein Abbild des Memorials.

Lincoln ist vorallem als wichtige Komponente bei der Beendigung der Sklaverei in die Geschichtsbücher eingegangen. Außerdem war er der erste republikanische Präsident und leider auch der erste, der einem Attentat zum Opfer fiel.

In der mit Rundsäulen gesäumten Halle, die an griechische Tempel erinnert, steht in übernatürlicher Größe eine Statue von ihm. Mit 5,8m mehr als 3 mal zu groß, wie er tatsächlich gewesen war. Auf der Wand über dem sitzenden Abraham Lincoln prangt ein Schriftzug mit den Worten „In diesem Tempel, so wie in den Herzen der Menschen, für die er die Union rettete, ist die Erinnerung an Abraham Lincoln auf ewig festgehalten“.

#5 National World War II Memorial

World War II Memorial Washington D.C.

Das Mahnmal der amerikanische Toten während des 2. Weltkriegs, wurde 2004 eingeweiht. An der Zeremonie nahmen viele Veteranen und Angehörige der Opfer teil. Es besteht aus insgesamt 56 im Kreis aufgestellten Säulen, welche einen Gedenkkranz tragen und einen Bundesstaat oder ein Gebiet symbolisieren.

In der Mitte der Gedenkstätte befindet sich ein ellipsenförmiger Springbrunnen. Zwei Triumphbögen an den gegenüberliegenden Enden des Platzes sind mit Atlantic und Pacific beschriftet – den zwei Kriegschauplätzen der amerikanischen Soldaten.

Auf der sogenannte Freedom Wall findet man 4048 Sterne vor. Jeder dieser Sterne steht für 100 getötete US-Soldaten. Insgesamt verloren mehr als 400.000 Amerikaner ihr Leben im zweiten Weltkrieg.

#6 Martin Luther King Jr. Memorial

Memorial
Foto: S Pakhrin. Lizenz: CC BY 2.0

Unter den vielen Denkmälern entlag der National Mall gehört das für Martin Luther King, Jr. zu den neuesten. Erst 2011 wurde dem afroamerikanischen Bürgerrechtler und Friedensnobelpreisträger diese Ehre zu Teil. In Washington ist es erst das vierte für einen Nicht-Präsidenten und das erste Monument für einen Afro-Amerikaner überhaupt.

Eingeweiht wurde es vom damaligen US-Präsident Barack Obama höchstpersönlich. Eine der Gründe war das 50-jährige Jubiläum der „I have a dream“-Rede des 1968 ermordeten Kings, in der er von einer Welt erzählte, in der alle Menschen gleich ihrer Hautfarbe oder Abstammung in Frieden zusammenleben würden.

Aus einem 10 Meter hohen Steinblock wurde das Abbild Martin Luther King Jr. herausgemeißelt. Eine Wand mit Zitaten umgibt die Statue am Westufer des Tidal Basin. Die exakte Lage zwischen dem Lincoln und Jefferson Memorial wurde hierbei mit voller Absicht gewählt.

#7 Jefferson Memorial

Jefferson Memorial Washington D.C.
Foto: John Brighenti. Lizenz: CC BY 2.0

Das Jefferson Memorial wurde von 1939 bis 1943 errichtet. Es wurde zu Ehren des dritten US-Präsidenten, Thomas Jefferson, erbaut. Geplant wurde es sogar von einem anderen US-Präsidenten höchstpersönlich: Kein geringerer als Franklin D. Roosevelt entwarf die Rotunde, die an das Pantheon in Rom erinnern sollte. Ihm selber wurde später auch ein eigenes Denkmal am Ufer des Tidal Basin errichtet.

Im Inneren des Säulenbaus befindet sich eine vergoldete Statue von Thomas Jefferson. Die Wände sind mit Gravuren versehen, die Auszüge aus seinen Reden und Schriften widergeben. Am bekanntesten ist ein Auszug von ihm aus der Unabhängigkeitserklärung von 1776, die in Philadelphia aufgesetzt wurde.

Besonders am Abend entfaltet das Gebäude seinen ganz persönlichen Charme. Viele Strahler erleuchten es dann und werfen den Schein als Reflexion in das angrenzende Wasserbecken. Heute ist das Memorial bei Besuchern äußerst beliebt. Kurz nach der Erschaffung wurde es aber von vielen als zu konservativ bezeichnet.

#8 Vietnam Veterans Memorial

Vietnam Veterans Memorial
Foto: InSapphoWeTrust. Lizenz: CC BY-SA 2.0

Dem Krieg in Vietnam fielen in den Jahren 1955 bis 1975 über 6 Millionen Menschen zum Opfer. Knapp 60.000 von ihnen waren auch armerikanische Soldaten gewesen. In Washington D.C. wurde auf Initiative der Veteranen das Mahnmal geschaffen, was auch zur Aussöhnung der gespaltenen amerikanischen Bevölkerung beitragen sollte.

Das Dankmal besteht heute aus insgesamt 3 Teilen. Der erste Teil entstand bereits 1982. Die Memorial Wall ist in das Gelände hineingebaut und kann über ein sanftes Gefälle belaufen werden. In die Mauer wurde die Namen aller getöteten und vermissten Soldaten eingemeißelt. Eine Raute als Zusatz heißt „getötet“, ein Kreuz heißt „vermisst“. Bei vermissten Soldaten wird über das Kreuz eine Raute ergänzt, sollte man eines Tages seine sterblichen Überreste finden. Stellt sich jedoch heraus, dass jemand doch überlebt hat, wird das Kreuz umkreist. Bis heute findet sich aber kein einziger Kreis auf der langen Mauer.

Als Zugeständnisse für die acht getöteten Frauen der US-Streitkräfte im Vietnamkrieg, wurde 1993 eine Bronzestatue unter dem Namen Women’s Memorial hinzugefügt. Ebenso wurde auf Bitte der Streitkräfte die Bronzestaute der Three Servicemen nachträglich erbaut. Sie zeigt drei junge Soldaten in typischen Vietnamuniformen.

#9 Korean War Veterans Memorial

Korean War Veterans Memorial in Washington DC

Eine weitere Sehenswürdigkeit an der National Mall in Washington D.C. ist einem anderen schlimmen Krieg zuzuschreiben. Der Koreakrieg von 1950 und 1953 steht für den militärischen Konflikt zwischen Nord- und Südkorea. Die USA unterstützen damals zusammen mit den Vereinten Nationen die Südkoreaner. Insgesamt 54.246 US-Soldaten kamen dabei zu Tode.

Das Denkmal besteht aus 19 übergroßen Statuen. Die Soldaten sind eine Einheit auf Patroulie. Die Büsche, die sie umgeben, sollten auf das raue Gelände Koreas hinweisen. Die angrenzende Gedenkwand besteht nicht aus Namen der Opfer, sondern den 22 Mitgliedsstaaten der UN, die damals zur Hilfe kamen.

Das Denkmal wurde im 1995 von US-Präsident Bill Clinton und Südkoreas Machthaber Kim Young-sam eingeweiht. Noch heute finden sich südkoreanische Gedenkkränze in Anerkennung der internationalen Solidarität an der Gedenkstätte wieder. Der Konflikt endete ohne einen Friedensvertrag. Bis heute herrscht zwischen dem Norden und dem Süden der koreanischen Halbinsel eine angespannte Stimmung.

#10 Smithsonian Institut

Smithsonian Institut Washington D.C.

Das Smithsonian Institut ist an vielen Stelle in Washington D.C. vertreten. Die wissenschaftliche Einrichtung betreibt unter anderem den Nationalzoo, Kunstgalerien und verschiedene Museen. Insgesamt gibt es 19 Einrichtungen, von denen viele wichtige Sehenswürdigkeiten in der Stadt sind.

Das Hauptgebäude des Instituts wird von allen eigentlich nur die Burg genannt. Und das ist optisch auf jeden Fall zutreffend. Hinter den Mauern befindet sich das Informationszentrum. Besonders empfehlenswert ist das nur unweit entfernt liegende Museum für Luft- und Raumfahrt. Besonders Kinder kommen hier voll auf ihre Kosten. Doch auch Erwachsene werden diesen Insider-Tipp, an verregneten Tagen zu schätzen wissen.

Weitere Informationen zu den Museen findet man auf der offiziellen Website des Smithsonian. Der Umfang dieser Einrichtung ist weltweit einzigartig.

#11 Arlington Friedhof

Arlington Friedhof Washington D.C.

Streng genommen gehört der Arlington Friedhof überhaupt nicht mehr zu Washington D.C. Er liegt jenseits des Potomac River und damit streng genommen schon im US-Bundesstaat Virgina. Trotzdem ist er von der National Mall fußläufig erreichbar und gehört daher mit auf die Liste der Sehenswürdigkeiten.

Hier werden Soldaten beerdigt, aber auch deren Angehörige und mitunter auch US-Präsidenten. So hat John F. Kennedy hier sein Grab, der 1963 bei einem Attentat ums Leben kam. Die Felder mit den schlicht gehaltenen Grabtafeln sind fast endlos. Man kann mehrere Stunden durch die hügelige Parklandschaft laufen. Arlington ist der zweitgrößte Friedhof in den USA.

Grab des unbekannten Soldaten - Arlington

Besondere Bedeutung hat das Grabmal des unbekannten Soldaten. Dort wurden (und werden) die menschlichen Überreste all derjenigen beigesetzt, die man nicht mehr identifizieren konnte. Seit 1948 wird das Grabmal von den Soldaten des 3. US-Infanterieregiments bewacht. Die außergewöhnliche Wachablösung mit Trompetenklang und Marschzeremonien, findet seitdem mehrmals am Tag statt – egal bei welchem Wetter.

#12 White House

 

White House Washington D.C.
Foto: Steven Damron. Lizenz: CC BY 2.0

Hier lebt er also: Der amtierende US-Präsident. Oftmals wird er als der einflußreichste Mensch der Welt betitelt.

Die meisten Besucher sind vom Weißen Haus in Washington zunächst etwas überrascht. Im Fernsehen kommt das Gebäude doch etwas größer rüber. Was aber stimmig ist, ist der weitläufige Garten mit mit dem symbolischen Springbrunnen. Es bedarf bestimmt einiger Gärtner, um die Blumen und Wiesen hier so gut aussehen zu lassen. Das Weiße Haus ist nicht nur ein Wohnsitz, sondern auch Prestigesymbol einer ganzen Nation.

Leider ist es sehr schwierig das White House mal von innen zu sehen. Die meisten werden wohl keine Möglichkeit haben das Oval Office und das so wichtige rote Telefon anzuschauen. Für Amerikaner ist es da schon etwas leichter. Ihr Abgeordneter im Repräsentantenhaus kann eine Besichtigung für sie organisieren.

#13 Pentagon

Pentagon Washington D.C.
Foto: Ryan Blanding. Lizenz: CC BY 2.0

Das Pentagon ist unangefochten das größte Verwaltungsgebäude der Welt. Und außerdem auch das neuntgrößte Gebäude überhaupt. Sein Name bedeutet übersetzt „Fünfeck“ und genau als solches wurde es auch gebaut. Der Gedanke dahinter war, dass man jeden Punkt innerhalb des Gebäudes schnell zu Fuß erreichen kann. Und das soll tatsächlich in unter 7 Minuten möglich sein. Eine Rekordleistung, wenn man bedenkt, dass die Gesamtlänge aller Korridore im Inneren mehr als 28km beträgt.

Im Pentagon hat das US-amerikanische Verteidigungsministerium seinen Sitz. Alles ist so gut gesichert und top secret, dass man als Tourist natürlich keinen Blick ins Innere werfen darf. Ja, sogar von Außen ist das Fotografieren streng verboten. Wer mit einer Kamera erwischt wird, wird Bekanntschaft mit einem Sicherheitsmitarbeiter machen und das Foto vor Ort und Stelle löschen müssen.

Trotzdem lohnt es sich, dieses gigantische Gebäude einfach mal in echt zu sehen. Mit der U-Bahn gelangt man von der National Mall schnell zur Haltestelle „Pentagon“.

#14 United States Botanic Garden

Botanic Garden Washington DC

Ein Ziel für regnerische Tage, ist der Botanische Garten der Vereinigten Staaten. In Washington D.C. steht ein großes Bauwerk mit Glasdach, das insgesamt 26.000 Pflanzen beherbergt.

Ein weitere Vorteil ist auch die Innentemperatur. Diese ist teils tropisch warm – eine perfekte Voraussetzung für die vielen verschiedenen Pflanzengattungen hier. Manche von ihnen sind schon mehr als 165 Jahre alt.

Wer eine Auszeit vom politischen Washington D.C. und seiner unzähligen Denkmäler sucht, wird hier mit Sicherheit ein paar schöne Stunden verbringen können.

#15 Georgetown

Georgetown Washington D.C.

Ganz anders als das touristische Zentrum Washingtons, welches fast schon zu makellos und klinisch wirkt, sieht es im Stadtteil Georgetown aus. Am Ufer des Potomac Rivers liegt der trendige Stadtbezirk, der als der schönste in ganz Washington D.C. gilt. Hier zu leben hat auch seinen Preis: Nirgendwo in der US-Hauptstadt sind die Preise so gesalzen wie in Georgetown.

Es lohnt sich hier einen ausgiebigen Spaziergang zu unternehmen. Vorbei an den mit Pastellfarben angestrichenen kleinen Häusern und Villen werdet ihr nicht nur eure Füße, sondern bestimmt auch eure Kamera heiß laufen lassen. Mit ein bißchen Glück läuft euch vielleicht auch ein Prominenter über den Weg. Bei den oberen 10.000 ist Georgetown zum Leben und Wohnen nämlich äußerst beliebt.

Nach einem sportlichen Lauf um die Häuser, habt ihr bei der Auswahl der richtigen Einkehr die Qual der Wahl. Es gibt viele leckere Restaurants, Spezialitäten aus aller Welt und stylische Bars – manche sogar mit einem sonnendurchfluteten Hinterhof.

Empfohlener Washington-Reiseführer für die Hosentasche

Fazit

Ihr seht schon: Washington D.C. ist eine Stadt, die es sich auf jeden Fall zu besuchen lohnt. Und diese Highlights sind nur meine perönlichen Favoriten.

Seid ihr schon mal dort gewesen? Habt ihr weitere Insider-Tipps und Empfehlungen? Dann ab in die Kommentare damit!

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